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Herzlich willkomen!

Die neu durch Fusion entstandene Christkatholische Kirchgemeinde Magden-Olsberg zählt zur Zeit ca. 400 Mitglieder.
Die Gottesdienste finden üblicherweise am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr statt
Das Pfarramt teilen wir mit der Kirchgemeinde Wegenstetten/Hellikon/Zuzgen (und Zeiningen).

Erstmals werden die Dorfkirche, St. Martin in Magden und dazugehörende Reben 1036 als Eigentum des Stifts Beromünster erwähnt. Es wird angenommen, dass ihre Anfänge in die merowingische Zeit zurückgehen. In dieser Zeit muss die Magdener Kirche St. Martin als Königsgut gegründet worden sein. Bereits 804 wird Magden in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt. 1620 bekam die Kirche ihre heutige Gestalt und nachgotische Form. Der Käsbissenturm stammt aus dem Mittelalter. 1972 wurde die Kirche renoviert.

Die Pfarrkirche Olsberg gehört zum ehemaligen Frauenkloster Hortus Dei, das 1236 von Zisterzienserinnen gegründet wurde. Die segensreiche Entwicklung wurde unterbrochen durch einen Grossbrand und schreckliche Plünderungen. Dank einiger tatkräftigen Äbtissinnen wie Maria Franziska von Eptingen und Maria Johanna von Roll wurde das Kloster neu aufgebaut. Die Klosterkirche wurde 1801 zur Pfarrkirche im Neugegründeten Kanton Aargau, der auch Kirche und Klostergebäude von 1963-1980 gründlich renovierte.

Patrozinium Olsberg: 15. August, Maria Entschlafen und 21. Februar, St. Viktor

Glückwünsche zur Wahl:


Wir möchten unserer Kirchgemeindepräsidentin Frau Manuela Petraglio-Bürgi ganz herzlich zu Ihrer Wahl als Präsidentin des Synodalrats gratulieren. Sie hat in unserer Kirchgemeinde immer wieder bewiesen, dass Sie über die notwendigen Fähigkeiten für dieses wichtige Amt verfügt.

Getragen von allen christkatholischen Kirchgemeinden im Fricktal wurde sie der Nationalsynode zur Wahl vorgeschlagen und ehrenvoll gewählt. Wir danken Allen die Manuela unterstützt haben.

Wir wünschen Dir, liebe Manuela für diese anspruchsvolle Tätigkeit viel Kraft und Gottes Segen.

Die Kirchenpflege Magden-Olsberg

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