Willkommen... ...auf der Homepage der Christkatholischen Kirche der Schweiz
Die Christkatholische Kirche ist eine aus dem Kulturkampf im 19. Jahrhundert hervorgegangene selbständige katholische Kirche.
In allen Kantonen, in denen sie eigene Strukturen unterhält, ist sie staatlich anerkannt (mit Ausnahme der Kantone Genf und Neuchâtel, die keinen Landeskirchenstatus kennen) und gilt somit neben der römisch-katholischen Kirche und der reformierten Kirche als dritte Landeskirche.
Die Christkatholische Kirche ist Gründungsmitglied der Utrechter Union, in der die altkatholischen Kirchen (so heisst unsere Kirche im Ausland) vereint sind. Sie pflegt mit diversen weiteren Kirchen volle Gemeinschaft.
Die Christkatholische Kirche ist Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz, des Schweizerischen Rates der Religionen, der Konferenz Europäischer Kirchen sowie des Weltkirchenrates.
In der Schweiz leben ca. 14'000 Christkatholiken. Siehe mehr unter Wer wir sind.
Wir hoffen, Sie fühlen sich auf unseren Seiten wohl.
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Nächste Termine
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| Fr | 29.04.2011 |
Ferien im Berghüsli, Heiligenschwendi, 29.4.-12.5.2011 |
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Mehr Informationen unter http://www.vcf-ch.ch/
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| Sa | 14.05.2011 |
Delegiertenversammlung mit Jahrestagung Verband Christkath. Frauen VCF |
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in Bolden, ZH 14. und 15.5.2011
Mehr Informationen unter www.vcf-ch.ch |
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| So | 04.09.2011 |
Ferien im Berghüsli in Heiligenschwendi 4. - 17.9.2011 |
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Mehr Informationen unter www.vcf-ch.ch
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weitere Termine...
Nächste Medienpräsenzen
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| So | 26.09.2010 |
Ökumenische Predigt live aus Basel |
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Diakonin Karin Schaub, Basel, und Pfarrer Martin Dürr, Basel
Sendung: 09.30-10.00 Uhr |
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| Sa | 02.10.2010 |
Wort zum Sonntag |
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Mit Pfarrer Lars Simpson, Zürich
Sendung: 19.55 Uhr, SF 1 |
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| Sa | 04.12.2010 |
Wort zum Sonntag |
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Mit Pfarrer Lars Simpson, Zürich
Sendung: 19.55 Uhr, SF 1 |
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News
19.10.09 20:28
Klimagerechtigkeit: Erhebliche gesellschaftliche Anstrengungen nötig
Die Kirchen appellieren in einem Brief an die Schweizer Delegation zur Weltklimakonferenz. Die Schweiz steht eindeutig in der Pflicht, sich ohne Aufschub für verbindliche Massnahmen einzusetzen. „Noch ist es nicht zu spät für Klimagerechtigkeit.“
Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund
Schweizer Bischofskonferenz
Christkatholische Kirche der Schweiz
Medienmitteilung
Bern/Freiburg, 16. Oktober 2009
Klimagerechtigkeit: Erhebliche gesellschaftliche Anstrengungen nötig
Die Kirchen appellieren in einem Brief an die Schweizer Delegation zur Weltklimakonferenz. Die Schweiz steht eindeutig in der Pflicht, sich ohne Aufschub für verbindliche Massnahmen einzusetzen. „Noch ist es nicht zu spät für Klimagerechtigkeit.“
Mit einem Brief wenden sich heute die Kirchen an die Schweizer Delegation zur Weltklimakonferenz „COP 15“, die im Dezember 2009 in Kopenhagen stattfinden wird.
Klimapolitik muss sachgerecht und menschengerecht sein: Sie muss den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel respektieren und die Rechte der Hauptbetroffenen verteidigen. Dabei sind die Lasten gerecht zu verteilen. „Die Schweiz steht diesbezüglich eindeutig in der Pflicht“, heisst es in dem vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund, der Schweizer Bischofskonferenz und der Christkatholischen Kirche der Schweiz unterzeichneten Brief. Ein grosses Innovationspotential wartet darauf, diese Pflicht als Chance zu nutzen.
Die Kirchen haben schon während der Ersten Europäischen Ökumenischen Versammlung in Basel 1989 eindrücklich vor den Folgen des Klimawandels gewarnt. Heute stellen sich die Szenarien noch alarmierender dar, wenn die Politik nicht schnell und konsequent reagiert. Die Kirchen sprechen sich dabei für eine Treibhausgasreduktion um 40% für den Zeitraum 1990-2020 im Inland aus. Zusätzlich soll die Schweiz einen Beitrag in der gleichen Grössenordnung für Reduktions- und Anpassungsmassnahmen im Ausland leisten. Die Kirchen wissen, dass ihre Forderungen erhebliche gesellschaftliche Anstrengungen beinhalten.
Es erfordert ein hohes Mass an Mut und Verantwortung, die notwendigen Ziele und Massnahmen ohne Aufschub verbindlich zu vereinbaren. Die Kirchen appellieren an die Schweizer Delegation, sich an der Weltklimakonferenz in Kopenhagen in diesem Sinne einzusetzen. Im gleichen Sinne richten sie sich an die eidgenössischen Räte im Hinblick auf die Beratungen und Entscheidungen zur Revision des CO2-Gesetzes.
Diese Anliegen werden durch kirchliche Vertreter auch auf dem „Fest für eine wirksame Klimapolitik“ auf dem Bundesplatz in Bern am Samstag, 17. Oktober 2009, vertreten.
Hinweis: Der Brief der Kirchen an die Schweizer Delegation zur Weltklimakonferenz COP 15 in Kopenhagen steht auf www.sek.ch bereit.
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